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Leistungen

Umfassende Zahnmedizin für jedes Alter – unter einem Dach

Moderne Behandlungen und persönliche Betreuung in Ebergötzen

Gesunde Zähne spielen eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden – das gilt vom ersten Milchzahn bis ins hohe Alter. Das ZAHNZENTRUM AN DER AUE bietet das gesamte Spektrum der modernen Zahnmedizin – alles unter dem Dach unserer modernen Zahnarztpraxis in Ebergötzen.

Vielen Zahnerkrankungen lässt sich rechtzeitig vorbeugen – deshalb liegt ein besonderer Schwerpunkt unserer Praxis auf der Prophylaxe. Sollte dennoch eine Versorgung notwendig sein, sind wir mit gründlicher Diagnostik und modernen Behandlungsmethoden an Ihrer Seite – von Wurzelkanalbehandlungen über Parodontologie bis hin zu Zahnersatz, Schnarchschienen und Funktionstherapie. Als Fachzahnärztin für Oralchirurgie führt Dr. Alexandra Wassmann auch komplexe Eingriffe wie Implantationen, Wurzelspitzenresektionen oder Weisheitszahnentfernungen durch – bei Bedarf auch unter Sedierung oder Vollnarkose.

In der Kieferorthopädie begleiten wir Kinder und Erwachsene auf dem Weg zu einer harmonischen Zahnstellung. Bei Notfällen sind wir sowohl mit allen wichtigen Informationen, als auch persönlich zuverlässig für Sie da.

Welches Anliegen Sie auch zu uns führt: Eine offene und transparente Beratung ist uns sehr wichtig. Wir klären Sie ausführlich über Behandlungsoptionen und Kosten auf – und sprechen über Lösungen wie die Finanzierung Ihrer Therapie. Wir finden einen Weg – und sind an Ihrer Seite mit moderner Zahnheilkunde in Ebergötzen.

zahn-
medizin

prophylaxe

Gesunde Zähne ein Leben lang – das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis regelmäßiger Vorsorge. Im ZAHNZENTRUM AN DER AUE ist die Prophylaxe einer unserer Schwerpunkte, um Zahnerkrankungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Unser erfahrenes Team um unsere Teamleiterin Prophylaxe Marion Kleinecke sorgt mit umfassenden Maßnahmen dafür, dass Ihre Zähne langfristig gesund bleiben.

Fester Bestandteil unserer Prophylaxe in Ebergötzen ist die professionelle Zahnreinigung. Sie entfernt sorgfältig alle Beläge auch an schwer erreichbaren Stellen und sorgt für ein frisches Mundgefühl. Schwangeren und Kindern bieten wir individuell abgestimmte Prophylaxe-Programme. Zum Einsatz kommen auch innovative Prophylaxegeräte wie z. B. besonders angenehme und schonende Pulverstrahlgeräte. Daneben sind Fissurenversiegelungen eine bewährte Vorsorgemaßnahme, um die Zähne unserer jungen Patientinnen und Patienten von Anfang an vor Karies zu schützen.

Neben der Zahnreinigung setzen wir auf moderne Diagnostik, um mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Dazu zählen auch Speicheltests, Keimtests oder die Untersuchung von Schleimhaut und Zunge. So können wir gezielt vorbeugen und individuelle Behandlungsstrategien entwickeln. Sollten bei der Prophylaxe erste Anzeichen einer Parodontitis erkennbar werden, lässt sich diese häufig durch schonende Behandlungsmethoden wie das Guided Biofilm Management® aufhalten.

Weil eine gute Mundgesundheit eng mit der allgemeinen Gesundheit verbunden ist, beraten wir Sie auch zu Ernährung, Mikronährstoffen und Langzeitprophylaxe. Sie haben Fragen zu Symptomen wie Mundtrockenheit, Mundgeruch oder Zahnfleischbluten? Auch hierzu sprechen Sie uns jederzeit an – wir sind gerne für Sie da!

parodontologie

Parodontitis, umgangssprachlich auch als Parodontose bekannt, ist eine weit verbreitete entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, die zu Zahnverlust führen kann. In Deutschland ist bereits mehr als die Hälfte der jüngeren Erwachsenen von den frühen Stadien der Parodontitis betroffen. Da Parodontitis meist schleichend beginnt und oft lange unbemerkt bleibt, spielt die regelmäßige Prophylaxe eine entscheidende Rolle. Zahnvorsorge und Zahnreinigung können viel dazu beitragen, eine beginnende Parodontitis zu erkennen und die bakteriellen Ursachen der Erkrankung frühzeitig anzugehen.

Parodontitis im Anfangsstadium lässt sich häufig durch eine geschlossene Parodontitisbehandlung eindämmen. Dabei werden die Zahnfleischtaschen schonend gereinigt, um die Keimbelastung zu reduzieren und die Entzündung zu stoppen. In vielen Fällen reicht diese Maßnahme aus, um die Erkrankung zu kontrollieren. Bei fortgeschrittener Parodontitis kann eine offene Parodontitistherapie erforderlich sein. Mit unserem Schwerpunkt in Oralchirurgie sind Sie im ZAHNZENTRUM AN DER AUE in den besten Händen: Unter lokaler Betäubung öffnen wir die Zahnfleischtaschen, entfernen Bakterien und entzündetes Gewebe und verschließen sie danach sorgfältig. So schaffen wir eine stabile Basis für den langfristigen Erhalt Ihrer Zähne. Bei Anzeichen einer Parodontitis sprechen Sie uns gerne an – Ihre Zahngesundheit liegt uns am Herzen!

Zahnersatz

Im ZAHNZENTRUM AN DER AUE legen wir großen Wert auf hochwertigen Zahnersatz – und diesen planen, fertigen und integrieren wir, wenn notwendig an einem einzigen Tag, und das meist ohne unangenehme Abdrucknahme, ganz entspannt mit dem Intraoralscanner. Unser Ziel ist gleichermaßen funktionelle wie ästhetische Lösungen anzubieten, die Ihren individuellen Bedürfnissen gerecht werden. Besonders im Frontzahnbereich ist es wichtig, dass sich der Zahnersatz perfekt in Ihr Lächeln einfügt – moderne Techniken, eine enge Zusammenarbeit mit dem Eigenlabor und hochwertige Materialien wie zahnfarbene Keramiken sind hier der Schlüssel. Eine große Rolle spielt auch die ästhetische Prothetik, bei der nicht der Ersatz eines fehlenden oder defekten Zahnes im Vordergrund steht, sondern die behutsame Korrektur von Zahnform, -farbe oder -stellung.

Mit der Prothetik und Implantologie als zwei Schwerpunkte unserer Zahnarztpraxis legen wir zudem einen besonderen Fokus auf implantatgetragenen Zahnersatz. Zahnimplantate bilden das stabile und belastbare Fundament für Zahnkronen und Zahnprothesen, die sich optisch wie auch funktional kaum von Ihren natürlichen Zähnen unterscheiden. So können wir auch komplexe Fälle behandeln und umfangreiche Restaurationen vornehmen. Lassen Sie sich gerne beraten – gemeinsam finden wir eine Lösung für jede individuelle Fragestellung.

Ästhetische
Zahnheilkunde

Bei der Kariestherapie ist es unser Ziel im ZAHNZENTRUM AN DER AUE, Ihre Zähne nicht nur langfristig gesund zu erhalten, sondern auch die Ästhetik bestmöglich zu bewahren. Die ästhetische Zahnheilkunde nutzt moderne Verfahren, um Zähne nach einer Kariesbehandlung oder anderen Schäden funktional und optisch perfekt zu versorgen. Hochwertigen zahnfarbenen Füllungen kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Kleine bis mittlere Kariesschäden oder Defekte behandeln wir mit Kompositfüllungen. Bei Kompositen handelt es sich um eine Mischung aus Kunststoff und feinsten Keramikpartikeln, die sich farblich exakt an den Zahn anpassen lassen. In den präparierten Zahn wird das Material schichtweise aufgetragen, ausgehärtet und abschließend sorgfältig modelliert und poliert. Das Ergebnis: Eine nahezu unsichtbare Füllung, die sich harmonisch ins Gesamtbild einfügt und den Zahn stabilisiert.

Für größere Defekte sind Keramikfüllungen eine gute Wahl. Diese Inlays werden individuell im eigenen zahntechnischen Labor gefertigt und anschließend passgenau in den Zahn eingesetzt. Keramik zeichnet sich nicht nur durch seine natürliche Zahnfarbe aus, sondern auch durch exzellente Haltbarkeit und Biokompatibilität. Ob Komposite oder Keramik hängt von der individuellen Situation ab – sicher ist: Wir finden die ideale Versorgung für Ihre Zähne – und damit den Weg zu einem gesunden, schönen Lächeln.

Veneers

Veneers sind eine bewährte Methode, um Zähne ästhetisch zu korrigieren und ein harmonisches Lächeln zu schaffen. Die hauchdünnen Keramikverblendschalen werden dauerhaft auf die Vorderseite der Zähne aufgebracht und ermöglichen so eine optische Verbesserung bei kleinen Defekten, Verfärbungen oder leichten Zahnfehlstellungen. Sie eignen sich bei Rissen im Zahn, abgebrochenen Ecken oder ungleich langen Zähnen. Auch Lücken lassen sich so behutsam ausgleichen, oft ohne dass eine umfangreiche kieferorthopädische Behandlung notwendig ist. Selbst leicht verdrehte Zähne können mit Veneers optisch begradigt werden, sodass das gesamte Zahnbild harmonischer wirkt.

Die Behandlung erfolgt minimalinvasiv und erfordert meist nur eine geringe Vorbereitung der Zahnoberfläche. Nach einer gründlichen Analyse und Planung tragen wir eine dünne Schicht des Zahnschmelzes ab, um eine optimale Haftung zu gewährleisten. Im hauseigenen Labor fertigen wir individuell angepasste Keramikveneers, die in Form, Farbe und Lichtdurchlässigkeit perfekt zu Ihren natürlichen Zähnen passen. Sie haben Fragen zu Veneers? Gerne helfen wir Ihnen im ZAHNZENTRUM AN DER AUE weiter und finden gemeinsam einen Weg zu einem ebenmäßigen, harmonischen Lächeln.

Bleaching

Im Laufe der Zeit können sich Zähne verfärben: Ursachen sind oft der Konsum von Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin, aber auch bestimmte Medikamente oder natürliche Alterungsprozesse. Selbst bei guter Zahnpflege lassen sich diese Verfärbungen nicht vollständig entfernen. Mit einem professionellen Bleaching können wir Ihre Zähne gezielt aufhellen und Ihnen Ihr strahlendes Lächeln zurückgeben.

Vor dem Bleaching raten wir zu einer professionellen Zahnreinigung, um Beläge zu entfernen. Zur Zahnaufhellung tragen wir bei uns in der Praxis ein spezielles Bleichgel auf die Zähne auf, das besonders intensiv wirkt und gleichzeitig schonend ist. Der aufhellende Effekt entsteht durch Sauerstoffverbindungen, die tief in den Zahnschmelz eindringen und dort dunkle Farbpigmente lösen. Das Ergebnis ist eine sichtbare und sichere Zahnaufhellung, die je nach Ausgangszustand mehrere Nuancen umfassen kann. Dabei bleibt die natürliche Zahnsubstanz vollständig erhalten. Bleaching im ZAHNZENTRUM AN DER AUE ist schonend, sicher und kann bei Bedarf nach einiger Zeit wiederholt werden, um den Effekt dauerhaft zu bewahren. Sie möchten mehr über Bleaching erfahren? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und finden gemeinsam die beste Lösung für Ihr schönstes Lächeln.

CMD

Eine Funktionsstörung des Kiefers, fachsprachlich Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) genannt, kann sich auf vielfältige Weise äußern. Typische Beschwerden sind Kieferknacken, Schmerzen in der Kaumuskulatur oder eingeschränkte Mundöffnung. Doch auch Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, Ohrgeräusche, Abnutzung und Verschleiß von Zähnen bzw. Zahnersatz, empfindliche Zähne oder Schwindel können mit einer Kieferfunktionsstörung zusammenhängen. Weil diese Symptome oft nicht direkt mit dem Kiefer in Verbindung gebracht werden, bleibt eine CMD häufig lange unerkannt.

Um die Ursachen einer CMD zu identifizieren, führen wir im ZAHNZENTRUM AN DER AUE eine umfassende Kiefergelenksdiagnostik durch. Dabei prüfen wir z.B. die Bisslage, die Beweglichkeit des Kiefers und die Muskelspannung im Kopf- und Nackenbereich. Eine zentrale Rolle bei der Behandlung von CMD spielt die Schienentherapie: Speziell angefertigte Aufbissschienen, die Sie nachts tragen, entlasten das Kiefergelenk – dadurch entspannt sich auch die Muskulatur.

Da Kieferprobleme oft mit anderen Beschwerden im Bewegungsapparat zusammenhängen, kann eine interdisziplinäre Zusammenarbeit sinnvoll sein. In enger Abstimmung mit Physiotherapeuten, Orthopäden oder Ihrem Hausarzt entwickeln wir eine ganzheitliche Behandlung, die nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursachen der Funktionsstörung berücksichtigt. Bei Symptomen einer CMD sprechen Sie mit uns – wir finden sicher eine Lösung.

Botulinumtoxin (Botox®) in der Therapie von craniomandi­bulären Dysfunktionen (CMD)

Eine craniomandibuläre Dysfunktion kann zu ausgeprägten Verspannungen der Kaumuskulatur, Kiefergelenkschmerzen, Zähneknirschen und Pressen führen – häufig mit Auswirkungen bis in Kopf-, Nacken- und Schulterbereich. Durch die dauerhafte Überlastung kann es außerdem zu einer Muskelhypertrophie insbesondere der Masseter-Muskulatur kommen, was sich in einer verbreiterten, kantiger wirkenden Unterkieferregion bemerkbar macht. Im ZAHNZENTRUM AN DER AUE nutzen wir Botulinumtoxin (Botox®) als ergänzende, minimalinvasive Therapieoption, um diese überaktive Kaumuskulatur gezielt zu entspannen und funktionelle Beschwerden nachhaltig zu lindern.

Nach einer ausführlichen Funktionsdiagnostik und CMD-Abklärung definieren wir mit fundierter fachlicher und klinischer Erfahrung die anatomisch präzisen Injektionspunkte im Bereich des Masseter-Muskels. Das Botulinumtoxin wird in geringer Dosierung präzise in den Muskel eingebracht, um die übersteigerte Aktivität zu reduzieren, ohne die Funktion vollständig auszuschalten. Neben der angestrebten Schmerzlinderung und Entlastung der Kiefergelenke kann es im Verlauf durch die reduzierte Muskelaktivität zu einem Rückgang der Muskelmasse kommen, was eine Verschlankung der Unterkieferkontur bewirkt. Die Wirkung der Injektionen setzt innerhalb weniger Tage ein, erreicht nach etwa zwei Wochen ihr Maximum und hält dann meist mehrere Monate an.

Die Behandlung mit Botulinumtoxin kann Kiefer- und Muskelschmerzen oft deutlich verringern, Knirschen und Pressen reduzieren und die Kiefergelenke entlasten. Gleichzeitig schafft sie häufig bessere Voraussetzungen, um bewährte CMD-Therapien wie Schienentherapie, Physiotherapie oder osteopathische Maßnahmen wirkungsvoll zu unterstützen. Dank unserer Spezialisierung in Oralchirurgie, unserer klinischen Erfahrung und der klaren Ausrichtung an aktueller Evidenz und klinischer Forschung erfolgt die Botulinumtoxintherapie im ZAHNZENTRUM AN DER AUE auf einer sicheren, fundierten und muskelanatomisch präzisen Basis.

Wenn Sie unter muskulären Beschwerden, Pressen oder Knirschen leiden, sprechen Sie uns gerne an – im ZAHNZENTRUM AN DER AUE beraten wir Sie ausführlich und finden gemeinsam heraus, ob eine Botulinumtoxintherapie für Sie sinnvoll ist.

Schnarchschienen

Schnarchen ist weit mehr als nur eine störende nächtliche Geräuschkulisse – es kann die Schlafqualität erheblich beeinträchtigen und auf Dauer gesundheitliche Folgen haben. Die Ursache von Schnarchen ist meist eine Verengung der Atemwege, die dazu führt, dass die Luft beim Atmen an den Weichteilen im Rachen vorbeiströmt und dabei Vibrationen erzeugt. Übergewicht, eine zurückliegende Kieferstellung oder eine erschlaffte Muskulatur im Schlaf können das Schnarchen verstärken. Wiederholte Atemaussetzer während des Schlafes deuten auf eine Schlafapnoe hin. Der dabei erlittene Sauerstoffmangel erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und kann zu Tagesmüdigkeit sowie Konzentrationsstörungen führen.

Eine bewährte Methode zur Schnarchtherapie ist die Schnarchschiene, die sogenannte Unterkieferprotrusionsschiene. Sie wird individuell angepasst und während des Schlafs getragen. Ihr Wirkprinzip ist einfach, aber effektiv: Die Schiene hält den Unterkiefer leicht nach vorne verlagert, sodass die Atemwege offengehalten werden und Atemaussetzer und Schnarchen reduziert werden oder ganz ausbleiben. Dadurch verbessert sich nicht nur die Atmung, sondern auch die gesamte Schlafqualität – für die Trägerin oder den Träger ebenso wie für die Partnerin oder den Partner. In vielen Fällen kann eine Unterkieferprotrusionsschiene von Schlafmedizinern und HNO-Ärzten nach entsprechender Schlafdiagnostik verschrieben werden. Wenn Sie unter Schnarchen oder Atemaussetzern leiden, sprechen Sie uns an – gemeinsam finden wir eine Lösung für ruhige Nächte und gesunden Schlaf.

kiefer-
orthopädie

Kiefer­orthopädische Behandlung von Kindern und Jugendlichen

Eine kieferorthopädische Behandlung im Kindes- und Jugendalter ist mehr als nur eine Frage der Ästhetik – sie unterstützt die gesunde Entwicklung von Kiefer und Zähnen. Da sich das Gebiss in dieser Phase noch im Wachstum befindet, können Fehlstellungen besonders effektiv korrigiert werden. Lose Zahnspangen spielen besonders bei jüngeren Kindern eine wichtige Rolle, da sie nicht nur die Zahnstellung verbessern, sondern auch durch eine gezielte Wachstumslenkung positive Effekte auf die Körperhaltung haben können. Neben herausnehmbaren Apparaturen kommen nach abgeschlossenem Zahnwechsel meist feste Zahnspangen zum Einsatz, um komplexere Zahnbewegungen präzise durchzuführen.

Im ZAHNZENTRUM AN DER AUE nehmen wir uns Zeit, um unseren jungen Patientinnen und Patienten die Abläufe zu erklären und sie Schritt für Schritt zu begleiten. Gemeinsam finden wir den besten Weg für ein gesundes Lächeln Ihres Kindes und stehen Ihnen mit Erfahrung, Geduld und einem offenen Ohr zur Seite.

Frühbehandlung

Viele Zahn- und Kieferfehlstellungen lassen sich schon in jungen Jahren erkennen und gezielt beeinflussen. Eine kieferorthopädische Frühbehandlung kann bereits ab dem fünften Lebensjahr sinnvoll sein, um die natürliche Entwicklung des Kiefers zu fördern und spätere, aufwendigere Korrekturen zu vermeiden oder zu verkürzen. In dieser Phase wächst der Kiefer noch, sodass sanfte Behandlungsmaßnahmen besonders effektiv sind. Herausnehmbare Zahnspangen spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie lenken das Kieferwachstum, helfen bei der Korrektur von Zahnfehlstellungen und können auch Sprachfehler positiv beeinflussen. Zudem können sie eine gesunde Körperhaltung unterstützen, denn es besteht eine enge Verbindung zwischen der Kieferstellung, der Zungenlage und der gesamten Körperstatik. Ziel ist es, grobe Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und zu korrigieren, bevor sie sich verfestigen.

Nicht jedes Kind benötigt eine Frühbehandlung, doch in bestimmten Fällen kann sie einen entscheidenden Unterschied machen. Unsere Kieferorthopädin Dr. Bergen im ZAHNZENTRUM AN DER AUE in Ebergötzen kann die Zahn- und Kieferentwicklung Ihres Kindes beurteilen und, falls erforderlich, den idealen Zeitpunkt für einen Behandlungsstart bestimmen. Unser Ziel ist es, mit schonenden Methoden die bestmögliche Entwicklung der Zähne und des Kiefers zu unterstützen. Gerne beraten wir Sie ausführlich, ob eine Frühbehandlung für Ihr Kind sinnvoll ist – für gesunde Zähne von Anfang an.

Hauptbehandlung

In dieser Phase kommen sowohl festsitzende Zahnspangen als auch herausnehmbare Geräte zum Einsatz. Eine Hauptbehandlung beginnt in der Regel zwischen dem 10. und 13. Lebensjahr, also in der Zeit, in der die meisten bleibenden Seitenzähne durchbrechen. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um Zahn- und Kieferfehlstellungen nachhaltig zu korrigieren, da das Wachstum noch nicht abgeschlossen ist. Daher kommen in dieser Phase zu Beginn oft funktionskieferorthopädische Geräte zum Einsatz, mit denen gezielt der pubertäre Wachstumsschub genutzt werden kann, um die Kieferlage positiv zu beeinflussen.
Im Gegensatz zu herausnehmbaren Zahnspangen übt eine feste Zahnspange kontinuierlichen Druck auf die Zähne aus. Dadurch können Zähne schneller in die gewünschte Position bewegt werden. Regelmäßige Kontrollen sind wichtig, um den Behandlungsfortschritt zu überwachen und die Spange gegebenenfalls anzupassen.
Wir beurteilen gerne, ob bei Ihrem Kind eine feste Zahnspange notwendig ist. In manchen Fällen können auch die nahezu unsichtbaren Aligner schon im Jugendalter eine ästhetische Alternative darstellen. Sprechen Sie uns gerne an!

Herausnehmbare Zahnspange

Herausnehmbare Zahnspangen bieten eine flexible Möglichkeit, Zahn- und Kieferfehlstellungen sanft zu korrigieren. Die lose Zahnspange besteht aus einer individuell angepassten Kunststoffbasis mit Drahtelementen, die gezielt Druck auf bestimmte Zähne ausüben. Diese Methode eignet sich besonders gut für jüngere Kinder. Je nach Diagnose kommen verschiedene Varianten der losen Zahnspange zum Einsatz, etwa mit einer aktiven Platte, in die Dehnschrauben eingesetzt sind. Durch regelmäßiges Nachstellen der Schrauben wird der Druck kontinuierlich angepasst, um den Kiefer zu weiten. Darüber hinaus nutzen herausnehmbare funktionskieferorthopädische Geräte die körpereigenen muskulären Kräfte, um Kiefer- und Zahnfehlstellungen zu beeinflussen und zu korrigieren. Dadurch können sie dazu beitragen, muskuläre Ungleichgewichte auszugleichen und das Kieferwachstum gezielt zu steuern.

Zum Essen und zur Zahnpflege kann die Zahnspange herausgenommen werden. Die Tragezeit ist abhängig von der verwendeten Zahnspange und dem vorliegenden Befund. Das konsequente Tragen der Zahnspange ist essenziell, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Wir begleiten Sie und Ihr Kind während der gesamten Behandlung, passen die Zahnspange regelmäßig an und stehen Ihnen beratend zur Seite – Schritt für Schritt auf dem Weg zu einem gesunden, schönen Lächeln.

Feste Zahnspange

Feste Zahnspangen sind eine bewährte Methode zur Korrektur selbst komplexer Zahnfehlstellungen. Sie bestehen aus kleinen Brackets, die auf die Zähne geklebt und mit einem Drahtbogen verbunden werden, der die Zähne sanft in die gewünschte Position führt. Durch kontinuierliche Anpassungen wird die Zahnbewegung gezielt gesteuert, wodurch präzise Korrekturen in mehreren Dimensionen möglich sind. Ein besonderes Augenmerk kommt der Zahnpflege zu, denn in den Nischen um die Brackets können sich Beläge festsetzen, die einen idealen Nährboden für Kariesbakterien bilden. Die regelmäßige professionelle Zahnreinigung ist hierbei die ideale Ergänzung zur häuslichen Mundpflege.

Patientinnen und Patienten, die Wert auf eine besonders unauffällige Zahnstellungskorrektur legen, finden in Keramikbrackets eine ästhetische Lösung, da das Material optisch der natürlichen Zahnfarbe sehr ähnlich ist. Ist die gewünschte Zahnstellung erreicht, schließt sich in der Regel eine Retentionsphase an, um das Ergebnis langfristig zu stabilisieren. Im ZAHNZENTRUM AN DER AUE begleiten wir Sie bei jedem Schritt – für ein harmonisches Lächeln, das bleibt.

Kiefer­orthopädische Behandlung von Erwachsenen

Auch im Erwachsenenalter sind kieferorthopädische Korrekturen noch möglich. Da das Kieferwachstum abgeschlossen ist, rücken andere Behandlungsmethoden in den Fokus als bei Kindern oder Jugendlichen. Außerdem ist es gerade für Berufstätige wichtig, dass eine Zahnstellungskorrektur sich unauffällig in den Alltag integrieren lässt. Besonders gefragt sind deshalb Lösungen wie durchsichtige Aligner oder feste Zahnspangen mit Keramikbrackets, die eine diskrete Zahnkorrektur ermöglichen. Moderne Techniken bieten viele Möglichkeiten, Zahnfehlstellungen zu korrigieren und das Lächeln harmonischer zu gestalten. Neben der rein ästhetischen Verbesserung spielt auch die Funktion eine große Rolle: Durch die optimale Ausrichtung von Kiefer und Zähnen können Beschwerden wie Kiefergelenksschmerzen oder eine fehlerhafte Bisslage verbessert oder vermieden werden.

Da sich die Zahnstellung im Laufe des Lebens verändern kann, lohnt es sich auch im Erwachsenenalter, über eine KFO-Behandlung nachzudenken. Welche Methode am besten geeignet ist, hängt von Ihrer individuellen Zahnsituation ebenso ab wie von Ihren persönlichen Bedürfnissen. Sprechen Sie uns an – wir finden eine optimale Lösung für ein gesundes und schönes Lächeln.

Aligner

Transparente Zahnschienen, sogenannte Aligner, sind eine moderne, unauffällige Möglichkeit, um die Zähne Schritt für Schritt in die gewünschte Position zu bewegen. Mit Angel Aligner® bieten wir im ZAHNZENTRUM AN DER AUE ein bewährtes Aligner-System, bei dem die Zahnschienen individuell für jeden Patienten angefertigt werden. Besonders für Erwachsene und Teenager, die eine diskrete Lösung bevorzugen, sind Aligner eine ästhetische Alternative zur klassischen Zahnspange.

Die Behandlung mit Angel Aligner® beginnt mit der digitalen Abformung Ihrer Zähne. Mithilfe einer speziellen Software können wir das Endergebnis sofort simulieren. Der digitale Zahnabdruck dient als Grundlage für die Behandlungsplanung und ist das Modell für die Anfertigung der transparenten Kunststoffschienen. Im Behandlungsverlauf werden diese in festgelegten Intervallen gewechselt, um eine kontinuierliche Zahnbewegung zu gewährleisten.

Zum Essen und zur Zahnpflege nehmen Sie Ihre Aligner heraus. Ihr konsequentes Tragen zu allen anderen Zeiten ist der Schlüssel zum Erfolg – mindestens 22 Stunden täglich, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Lassen Sie Ihr schönes Lächeln nicht warten – wir sind an Ihrer Seite, um es gemeinsam mit Ihnen Wirklichkeit werden zu lassen.

Retentions­therapie

Nach einer kieferorthopädischen Behandlung können sich Zähne wieder in ihre ursprüngliche Position zurückbewegen. Das liegt daran, dass die Zähne Zeit brauchen, um sich an ihrer neuen Position im Kieferknochen zu festigen. Ohne eine gezielte Stabilisierung kann sich das erreichte Ergebnis deshalb mit der Zeit wieder verändern.

Um dies zu verhindern, schließt sich der aktiven Phase einer KFO-Behandlung fast immer eine Retentionsphase an. Möglich sind hierbei zwei Methoden: Retention durch festsitzende oder herausnehmbare Retainer. Ein festsitzender Retainer ist ein dünner Draht, der unauffällig an der Innenseite der Frontzähne befestigt wird. Er sorgt dauerhaft dafür, dass sich die Zähne nicht verschieben. Herausnehmbare Retainer sind individuell angepasste Schienen oder lose Zahnspangen. Sie werden meist nachts getragen. Welche Methode für Sie oder Ihr Kind am besten geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab und wird individuell entschieden. Für ein dauerhaft stabiles Ergebnis ist eine langfristige Retention wichtig – oft über mehrere Jahre hinweg. Unsere Kieferorthopädin Dr. Bergen im ZAHNZENTRUM AN DER AUE begleitet Sie auch während der Retentionsphase – für ein dauerhaft harmonisches Lächeln.

Ästhetische KFO

Die ästhetische Kieferorthopädie legt den Fokus auf eine unauffällige Zahnkorrektur, die sowohl funktionale als auch optische Ansprüche erfüllt. Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich eine möglichst diskrete Behandlung – besonders Erwachsene oder Jugendliche, die während der Behandlung nicht auf ein schönes Lächeln verzichten möchten. Hier bieten moderne Techniken vielfältige Möglichkeiten: Transparente Aligner korrigieren die Zahnstellung sanft und nahezu unsichtbar. Träger einer festen Zahnspange entscheiden sich aus ästhetischen Gründen häufig für Keramikbrackets, die sich farblich an die Zähne anpassen.

Sowohl kleinere Korrekturen als auch umfassendere Behandlungen können mit diesen ästhetischen Therapiemöglichkeiten erreicht werden. Ihr Ziel ist es, Zahnfehlstellungen effektiv zu behandeln, ohne dass die kieferorthopädische Behandlung offensichtlich ist. Dank modernster Technologien und präziser Diagnostik kann die Behandlung individuell auf die Bedürfnisse jeder Patientin und jedes Patienten abgestimmt werden. Im ZAHNZENTRUM AN DER AUE in Ebergötzen begleiten wir Sie mit umfassender Beratung und fachkundiger Betreuung auf Ihrem Weg zu einem harmonischen Lächeln. Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Sie.

Oral-
chirurgie

Implantologie

Die Implantologie ist ein zentraler Leistungsschwerpunkt unserer Zahnarztpraxis. Durch die umfassende oralchirurgische Fort- und Weiterbildung von Dr. Alexandra Wassmann (geb. Brandt) und die Expertise von Dr. Torsten Wassmann auf dem Gebiet der Prothetik können wir Ihnen individuelle Lösungen bieten, die Zahnersatz und Zahnimplantat perfekt in Einklang bringen. Mit der Digitalen Volumentomographie (DVT, 3D-Röntgen), 3D-Druck, Intraoralscan, Eigenlabor und unserem speziellen Eingriffsraum steht uns modernste Technologie zur Verfügung, die eine präzise Diagnostik und Planung ermöglicht – entscheidend für mehr Präzision, Sicherheit und Komfort und damit auch entscheidend für den Erfolg Ihrer Behandlung.

Der Verlust eines Zahnes geht oft nicht mit nur funktionalen, sondern auch mit optischen Einschränkungen einher. Ein Zahnimplantat und die darauf optimal angepasste Zahnkrone bringen Ästhetik und Funktion in vollem Umfang zurück – auch nach Knochenaufbau. Damit die Behandlung für Sie so angenehm wie möglich erfolgt, können Sie sich bei uns auch in Sedierung (Dämmerschlaf) oder sogar Vollnarkose behandeln lassen, ganz nach Ihren Bedürfnissen. Im ZAHNZENTRUM AN DER AUE in Ebergötzen arbeiten wir eng mit unseren Patientinnen und Patienten zusammen, um ihre individuellen Wünsche und Vorstellungen zu berücksichtigen und gemeinsam die beste Lösung zu finden. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie ausführlich und helfen Ihnen gerne, mit einem Zahnimplantat die volle Lebensqualität zurückzugewinnen.

Zahnextraktion

Nicht immer lässt sich ein erkrankter Zahn trotz aller Bemühungen erhalten. Ob durch eine tiefe Karies, eine schwere Entzündung oder einen Unfall – in solchen Fällen kann eine Zahnextraktion notwendig sein. Der Eingriff verläuft unter örtlicher Betäubung, auf Wunsch oder bei bestimmten Voraussetzungen ist der Eingriff auch in Sedierung oder Vollnarkose möglich.

Die Zahnextraktion dauert meist nur wenige Minuten. Nach einer lokalen Anästhesie wird das umgebende Zahnfleisch vorsichtig gelöst. Mit speziellen Instrumenten wird der Zahn gelockert, oftmals getrennt und dann behutsam entfernt. Zum Schluss wird die Wunde sorgfältig gereinigt und bei Bedarf gewissenhaft vernäht. Oft lassen wir auf einen Wattetupfer beißen, dieser unterstützt die Blutgerinnung und schützt die Wunde in den ersten Stunden nach dem Eingriff. Damit die Heilung optimal verläuft, ist eine gute Nachsorge entscheidend. Nach der Zahnextraktion sollten Sie für einige Zeit auf körperliche Anstrengung verzichten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen. Kühlen Sie den betroffenen Bereich, wir erklären Ihnen wie. Leichte Schwellungen oder Blutergüsse klingen so schneller ab oder entstehen erst gar nicht. Unser Team gibt Ihnen alle wichtigen Hinweise mit auf den Weg, damit Sie sich bestmöglich erholen. Sollte bei Ihnen eine Zahnextraktion nötig sein, nehmen wir uns Zeit für Sie: Wir besprechen den Ablauf und Ihre individuellen Wünsche ausführlich – und finden einen Weg, der für Sie passt.

Weisheitszahn­entfernung

Evolutionsbedingt hat sich unser Kiefer im Laufe der Jahrtausende verkleinert. Weisheitszähne haben deshalb oft zu wenig Platz: Sie wachsen schief, bleiben teilweise oder vollständig im Kiefer eingeschlossen oder drücken auf benachbarte Zähne. Um Entzündungen, Schmerzen oder Fehlstellungen vorzubeugen, ist eine Entfernung meist der einzige Weg.

Da Weisheitszähne oft schwer zugänglich sind und ihre Wurzeln in der Nähe empfindlicher Nerven liegen können, erfordert solch ein Eingriff eine präzise Planung. Mithilfe der Digitalen Volumentomographie (DVT) können wir bei Bedarf die Lage der Zähne genau bestimmen und so den Eingriff sicher und schonend durchführen. Die Weisheitszahnentfernung erfolgt im ZAHNZENTRUM AN DER AUE unter örtlicher Betäubung oder auf Wunsch in Sedierung oder Vollnarkose und dauert meist nur wenige Minuten. Ist der Weisheitszahn entfernt, wird die Wunde gereinigt und mit wenigen Stichen verschlossen. Diese Naht wird in der Regel die nach etwa sieben bis zehn Tagen entfernt.

Nach einer Weisheitszahnentfernung kann es zu Schwellungen oder leichten Schmerzen kommen, die sich durch Kühlung und Schmerzmittel gut kontrollieren lassen. Auch eine eingeschränkte Mundöffnung kann vorübergehend auftreten. Mit unserer oralchirurgischen Erfahrung und modernster Technik sorgen wir für einen sicheren, möglichst schonenden Eingriff, bereiten gemeinsam beste Voraussetzungen für die Heilung und minimieren unangenehme Begleiterscheinungen – im ZAHNZENTRUM AN DER AUE sind Sie in den besten Händen.

Wurzelspitzen­resektion

Nicht immer reicht eine Wurzelkanalbehandlung aus, um die Entzündung im Zahninneren zu stoppen. Dann kann eine Wurzelspitzenresektion notwendig sein, um den Zahn zu erhalten – ein kleiner chirurgischer Eingriff, der im ZAHNZENTRUM AN DER AUE ambulant und unter örtlicher Betäubung durchgeführt wird, auf Wunsch auch in Sedierung oder Vollnarkose.

Bei der Wurzelspitzenresektion wird das Zahnfleisch zunächst vorsichtig geöffnet und ein kleiner Teil des Kieferknochens entfernt, um die entzündete Wurzelspitze freizulegen. Diese wird um etwa zwei bis drei Millimeter gekürzt und das entzündete Gewebe im Wurzelkanal vollständig entfernt, der im Anschluss gereinigt, desinfiziert und mit einer Füllung verschlossen wird.

Die Wundheilung nach einer Wurzelspitzenresektion verläuft meist problemlos. Direkt nach der Behandlung kann es zu einer leichten Schwellung kommen, die sich durch Kühlung lindern lässt. Nach sieben bis zehn Tagen ist das Weichgewebe in den meisten Fällen verheilt und die Fäden können entfernt werden. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für eine Wurzelspitzenresektion, wenn der Zahn als erhaltungswürdig eingestuft wird. In unserer Zahnarztpraxis in Ebergötzen besprechen wir mit Ihnen alle Details und Fragen. Unser Ziel ist es, Ihren Zahn noch für viele Jahre zu erhalten.

Zystentherapie

Zysten im Kieferbereich bleiben oft lange unbemerkt und werden häufig nur zufällig bei einer Röntgenuntersuchung entdeckt, da sie oft keine Beschwerden verursachen. Dennoch kann eine Entfernung notwendig sein, um Entzündungen, Infektionen oder Schäden an benachbarten Strukturen zu vermeiden. Je nach Größe und Lage gibt es zwei Methoden, um eine Zyste zu behandeln: die Zystektomie, bei der die Zyste vollständig entfernt wird, oder die Zystostomie, bei der sie eröffnet wird und der Hohlraum über eine längere Zeit hinweg ausheilt.

Der Eingriff wird in unserer Zahnarztpraxis in Ebergötzen unter Lokalanästhesie durchgeführt, auf Wunsch auch in Sedierung oder Vollnarkose. Falls nötig, kann nach der Zystenentfernung Knochenersatzmaterial in den entstandenen Hohlraum eingebracht werden, um die Heilung zu unterstützen. Die Zystostomie kommt dann zum Einsatz, wenn die Zyste empfindliche Strukturen wie die Kieferhöhle oder Nerven berührt. Die hierbei eröffnete Zyste bildet sich langsam zurück, während der Bereich kontrolliert verheilt.

Dank unserer modernen Ausstattung im ZAHNZENTRUM AN DER AUE und langjährigen Erfahrung führen wir die Zystenentfernung schonend und präzise durch. Falls Sie Fragen haben, beraten wir Sie umfassend und begleiten Sie sicher durch den gesamten Prozess.

Parodontal­chirurgie

Eine Parodontitis, auch wenn sie keine oder nur geringe Beschwerden verursacht, sollte immer behandelt werden. Andernfalls kann die Entzündung nicht nur zu Zahnverlust führen, sondern auch die allgemeine Gesundheit beeinträchtigen. Wenn – besonders bei fortgeschrittenem Verlauf – die konservative Parodontitisbehandlung nicht ausreicht, kommt die Parodontalchirurgie zum Einsatz. Ihr Ziel ist es, bakterielle Entzündungen gezielt zu bekämpfen, Zahnfleisch und Kieferknochen zu stabilisieren und, wenn nötig, Gewebe schonend zu rekonstruieren.

Bei der offenen Parodontitistherapie werden die betroffenen Bereiche freigelegt, um Ablagerungen, Konkremente, entzündetes Gewebe und Bakterien gründlich zu entfernen. Durch diese gezielte Reinigung wird die Entzündungsreaktion gestoppt und das Fortschreiten der Erkrankung verhindert. Daneben umfasst die Parodontalchirurgie auch plastische Korrekturen, um ästhetische und funktionelle Verbesserungen zu erzielen. Hierzu gehören unter anderem die Rezessionsdeckung, die Verlängerung von Zahnkronen oder der Wiederaufbau des Alveolarkamms.

Nach dem Eingriff ist eine konsequente Nachsorge entscheidend. Regelmäßige Kontrollen und eine angepasste Mundhygiene helfen, den Behandlungserfolg langfristig zu sichern. Im ZAHNZENTRUM AN DER AUE setzen wir auf moderne Techniken und schonende Verfahren, um eine möglichst angenehme und effektive Behandlung zu gewährleisten. Gerne beraten wir Sie ausführlich und begleiten Sie auf dem Weg zu einer gesunden Basis für langfristiges Wohlbefinden.

Weichgewebs­chirurgie

Die Weichgewebschirurgie umfasst gezielte Eingriffe an Zahnfleisch, Gaumen- und Wangenschleimhaut, um etwa Gewebe zu rekonstruieren, den Zahnfleischverlauf zu harmonisieren oder die Mundgesundheit langfristig zu erhalten. Bei Zahnimplantaten ist ein stabiles und gut durchblutetes Weichgewebe entscheidend für den langfristigen Erhalt der Implantate. Eine häufige Anwendung ist daher die Wiederherstellung von Zahnfleisch um Implantate, aber auch um freiliegende Zahnhälse. Hier kommen Bindegewebstransplantate oder andere chirurgische Techniken zum Einsatz, um das Gewebe zu verdicken und zu stabilisieren. Auch die Korrektur von Lippen-, Zungen und Wangenbändchen kann notwendig sein, um Zahnfleischrückgang oder funktionelle Probleme zu vermeiden.

In der Kieferorthopädie wird Hart- und Weichgewebschirurgie eingesetzt, um verlagerte Zähne gezielt und schonend freizulegen. Dadurch können diese im Anschluss kieferorthopädisch in die optimale Position bewegt und harmonisch in die Zahnreihe eingegliedert werden. Ergänzende Gewebekorrekturen unterstützen eine stabile, funktionelle und ästhetische Langzeitwirkung.

Die Weichgewebschirurgie trägt somit zur ästhetischen Korrektur bei, verringert das Risiko für Entzündungen und erleichtert nicht zuletzt auch die Mundhygiene. Ihre Mundgesundheit liegt uns am Herzen: Deshalb sind wir im ZAHNZENTRUM AN DER AUE mit ausführlicher Beratung und schonenden, zielgerichteten Eingriffen der Weichgewebschirurgie an Ihrer Seite.

PRF | Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie oder PRF-Methode nutzt die körpereigenen Heilungskräfte, um Wundheilung und Geweberegeneration nach zahnmedizinischen Eingriffen zu fördern. PRF steht für Platelet Rich Fibrin, also fibrin- und thrombozytenreiches Plasma. Bei der Eigenbluttherapie wird Ihnen eine kleine Menge Blut entnommen und in einer Zentrifuge aufbereitet, um ein Konzentrat aus Blutplättchen und Wachstumsfaktoren zu gewinnen. Dieses wird direkt in den Operationsbereich eingebracht und wirkt dort wie ein biologisches Wundpflaster, das die Heilung beschleunigt und Schwellungen reduziert. Ganz ohne Fremdmaterialien wird so die körpereigene Regenerationskraft gezielt genutzt.

Da ausschließlich Ihr eigenes Blut verwendet wird, ist die PRF-Methode besonders verträglich und birgt kein Risiko für allergische Reaktionen. Die Eigenbluttherapie findet im ZAHNZENTRUM AN DER AUE Anwendung bei verschiedenen oralchirurgischen Eingriffen wie Zahnextraktionen, Implantationen oder Weisheitszahnentfernungen. Sie unterstützt den Knochenaufbau, verbessert die Integration von Implantaten und trägt zur Schmerzlinderung bei. Mit unserer Erfahrung begleiten wir Sie sicher durch den Heilungsprozess und stehen Ihnen für alle Fragen zur Verfügung. Gemeinsam fördern wir Ihre Genesung auf natürliche Weise.

Rekonstruktive
Chirurgie

Die rekonstruktive Chirurgie im Mund- und Kieferbereich baut Strukturen, die durch Verletzungen, Erkrankungen oder angeborene Fehlbildungen beeinträchtigt wurden, wieder auf. Neben der funktionellen Wiederherstellung spielt auch die ästhetische Komponente eine wichtige Rolle. Bei Zahnfleischrückgang etwa kann eine Zahnfleischtransplantation helfen: Gesundes Gewebe, meist aus dem Gaumen, wird entnommen und an den betroffenen Stellen eingesetzt. Die Bindegewebstransplantation ist dabei eine bewährte Methode, um freiliegende Zahnhälse zu bedecken und die Ästhetik sowie den Schutz der Zähne zu verbessern. Für Patientinnen und Patienten mit dünnem Zahnfleisch bieten freie Zahnfleischtransplantate zusätzliches Gewebe, um die Stabilität zu erhöhen. Bei fortgeschrittenen Zahnfleischerkrankungen kommt die Lappenoperation zum Einsatz. Hierbei wird das Zahnfleisch vorsichtig angehoben, um Zugang zu den Zahnwurzeln und dem darunterliegenden Knochen zu erhalten.

Nicht nur Weichgewebe, sondern auch Knochenmasse lässt sich durch rekonstruktive Chirurgie zurückgewinnen: Ein zentraler Bestandteil ist die sogenannte Augmentation, also der Knochenaufbau im Kieferbereich. Verfahren wie der Sinuslift im Oberkiefer oder das Bone Spreading zur Verbreiterung schmaler Kieferknochen schaffen eine stabile Basis für Zahnimplantate. Mit unserer Expertise in der plastisch-rekonstruktiven Oralchirurgie arbeiten wir im ZAHNZENTRUM AN DER AUE daran, Ihre Lebensqualität zu verbessern und Ihnen ein natürliches, gesundes Lächeln zurückzugeben.

Anästhesie |
Sedierung

Im ZAHNZENTRUM AN DER AUE in Ebergötzen bieten wir verschiedene Methoden der Betäubung und Anästhesie an, um Ihnen eine möglichst angenehme und schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen. Je nach Art des Eingriffs und Ihren individuellen Bedürfnissen können Sie wählen zwischen Lokalanästhesie, Sedierung oder Vollnarkose. Die Lokalanästhesie ist die klassische Methode zur örtlichen Schmerzausschaltung: Nur der zu behandelnde Bereich wird betäubt, sodass Sie kaum oder keine Schmerzen verspüren. Die Wirkung setzt schnell ein und lässt nach der Behandlung allmählich nach.

Bei der Sedierung, dem sogenannten Dämmerschlaf, verabreichen wir Ihnen über eine Vene ein Beruhigungsmittel, das Sie in einen entspannten, schläfrigen Zustand versetzt. Sie bleiben ansprechbar, nehmen jedoch das Geschehen nur am Rande wahr und erinnern sich oft kaum an den Eingriff. Dieses Verfahren eignet sich besonders für Patientinnen und Patienten mit Zahnarztangst oder bei längeren Behandlungen. Für umfangreiche oder komplexe Eingriffe kann eine Vollnarkose sinnvoll sein. Dabei werden Sie in einen tiefen Schlaf versetzt und bekommen vom Eingriff nichts mit. Die Narkose wird von einem erfahrenen Anästhesisten eingeleitet und überwacht. Nach dem Eingriff können Sie sich in unserem speziell ausgestatteten Aufwachraum unter fachkundiger Betreuung erholen. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und sprechen Sie uns gerne auf die Möglichkeiten der Betäubung und Anästhesie an. Gemeinsam finden wir den besten Weg für eine entspannte, angstfreie Behandlung.

Korrekturen von Lippen-
und Zungenbändchen

Lippen- und Zungenbändchen sind feine Gewebefalten, die die Beweglichkeit der Zunge oder der Lippen steuern. Sind sie zu kurz, kann dies funktionelle und ästhetische Probleme verursachen. Ein zu kurzes Zungenbändchen kann die Beweglichkeit der Zunge einschränken und sich bei Kindern auf die Sprachentwicklung auswirken. Schon im Säuglingsalter kann eine eingeschränkte Zungenbeweglichkeit Stillprobleme verursachen. Tiefsitzende Lippenbändchen können eine Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen, das sogenannte Diastema, begünstigen oder Zahnfleischrückgang durch Rezessionen hervorrufen.

Die Korrektur dieser Bändchen ist ein minimalinvasiver Eingriff, der meist unter örtlicher Betäubung und beispielsweise schonend durch Hochfrequenzchirurgie erfolgt. Je nach Situation wird das Bändchen entweder durchtrennt oder an eine funktionell günstigere Position verlagert. Neben frühen Eingriffen, die besonders behutsam durchgeführt werden, erfolgt diese Art von Eingriff bei älteren Kindern oft ab dem Zahnwechsel um das siebte Lebensjahr, da sich entstandene Zahnlücken in vielen Fällen nach dem Eingriff von selbst schließen. Doch nicht nur im Kindesalter kann eine Korrektur sinnvoll sein: Auch bei Erwachsenen wird der Eingriff häufig vor kieferorthopädischen Behandlungen, dem Einsatz von Prothesen und Implantaten oder bei Rezessionen des Zahnfleischs vorgenommen. Gerne beraten wir Sie persönlich und klären, ob eine Korrektur bei Ihnen oder Ihrem Kind sinnvoll ist – für eine uneingeschränkte Funktion und ein harmonisches Lächeln.

Endodon-
tologie

Wurzelkanal­behandlung

Eine Karies oder ein Zahnunfall können zu einer Entzündung der Pulpa (des Zahnnervs) oder einer bakteriellen Infektion und Nekrose der Pulpa führen – starke Zahnschmerzen und sogar der Verlust des Zahnes drohen. Diese Zähne können nur durch eine Wurzelkanalbehandlung erhalten werden.
Mit unserer Spezialistin für Endodontologie und Dentale Traumatologie (DGET) sorgen wir in unserer Praxis dafür, dass selbst stark geschädigte Zähne erhalten werden können. Die Wurzelkanalbehandlung (auch Wurzelbehandlung genannt) hat genau dieses Ziel: den erkrankten Zahnnerv und Bakterien aus dem Wurzelkanal zu entfernen, damit der Zahn nicht gezogen werden muss und erhalten werden kann. Im ZAHNZENTRUM AN DER AUE in Ebergötzen nutzen wir modernste Technik und fachliche Expertise für maximalen Zahnerhalt.
Eine Wurzelkanalbehandlung führen wir in der Regel unter lokaler Betäubung praktisch schmerzfrei durch. Der Zahn wird vor bakterieller Kontamination während der Behandlung durch einen sogenannten Kofferdam geschützt. Das ist ein „Tuch“, das mit einer Klammer am zu behandelnden Zahn befestigt wird. Es verhindert während der Behandlung den Zutritt von Speichel und somit eine bakterielle Verunreinigung. Über einen kleinen Zugang zum Zahn entfernen wir das entzündete oder abgestorbene Gewebe im Zahninneren mit feinsten, flexiblen Instrumenten. Um alle Wurzelkanäle des Zahnes lokalisieren zu können, arbeiten wir mit einem OP-Mikroskop. So ist es uns auch möglich sehr enge Wurzelkanäle zu behandeln, die mit bloßem Auge nicht entdeckt werden können. Eine elektrometrische Längenmessung ermöglicht eine exakte und schmerzfreie Bestimmung der Wurzellänge, die dann zusätzlich anhand eines Röntgenbildes kontrolliert wird. Besonders komplexe Fälle profitieren von 3D-Aufnahmen, der digitalen Volumentomografie.
Ein wichtiger Bestandteil der Wurzelkanalbehandlung ist die Desinfektion aller Wurzelkanäle bis nahezu zur Wurzelspitze. Dies erfolgt mit verschiedenen desinfizierenden Spüllösungen. In der Regel wird in die Wurzelkanäle ein Medikament einbracht, um eine zusätzliche Desinfektion zu erreichen. Die desinfizierten Wurzelkanäle füllen wir anschließend bakteriendicht mit einem speziellen Material (Guttapercha), verschließen die Öffnung im Zahn mit einer Füllung und versorgen ihn später mit einer Krone – so wird die Gefahr einer Zahnfraktur reduziert. Nach erfolgreicher Wurzelkanalbehandlung kann der Zahn in den meisten Fällen viele Jahre, oft sogar ein Leben lang, erhalten bleiben.
Sprechen Sie uns gerne an – wir beraten Sie ausführlich und tun alles dafür, Ihren Zahn zu retten.

Revisions­behandlung

Trotz aller Sorgfalt kann es vorkommen, dass ein Zahn nach einer Wurzelkanalbehandlung erneut Probleme bereitet – etwa durch verbliebene Bakterien oder später eingedrungene Keime. Die sogenannte Revisionsbehandlung ist dann eine zweite Wurzelkanalbehandlung, um den Zahn doch noch zu erhalten. Wir entfernen die vorhandene Wurzelfüllung und reinigen das Wurzelkanalsystem erneut sorgfältig. Trotz enger, gebogener oder schwer zugänglicher Kanäle ist es uns dank moderner Technik in der Regel möglich diese Zähne zu erhalten: Unter dem OP-Mikroskop und mit 3D-Röntgen lassen sich feinste Strukturen erkennen und z. B. auch abgebrochene Instrumentenreste in vielen Fällen entfernen. Nach der Reinigung und Desinfektion der Kanäle erfolgt eine erneute, dichte Wurzelkanalfüllung. Eine Revision erfordert viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung – als Spezialisten für Endodontologie nehmen wir uns die nötige Zeit und verfügen über das notwendige Know-how und die technische Ausstattung, um selbst komplizierte Fälle zu meistern.
Sollte auch eine Revisionsbehandlung im Einzelfall nicht zum gewünschten Erfolg führen, beraten wir Sie zu alternativen Maßnahmen. In einigen Fällen kann ein kleiner oralchirurgischer Eingriff (Wurzelspitzenresektion) sinnvoll sein, um den Zahn zu retten – auch diesen bieten wir im ZAHNZENTRUM AN DER AUE an und beraten Sie dazu gern.

Zahnunfälle (Dentale Traumatologie)

Ein Sturz beim Sport oder im Alltag und schon ist es passiert: Ein Zahn bricht ab, wird gelockert oder komplett ausgeschlagen (avulsiert). Bei Zahnunfällen ist schnelles und richtiges Handeln entscheidend für die weitere Prognose. Es ist dringend notwendig zeitnah einen Zahnarzt aufzusuchen, um den Zahn oder die Zähne zu untersuchen und eine Behandlung einzuleiten.
Reinigen Sie den avulsierten Zahn nicht selbst, bewahren Sie ihn feucht – idealerweise in einer speziellen Zahnrettungsbox, kalter H-Milch oder Wasser auf – und suchen Sie uns umgehend auf. In der dentalen Traumatologie verfügen wir über besondere Expertise: Wir haben uns auf Zahnverletzungen spezialisiert und sorgen mit viel Erfahrung dafür, dass verletzte Zähne bestmöglich versorgt werden. Gelockerte Zähne können wir im Kiefer oft wieder stabilisieren (Schienung), abgebrochene Stücke, sofern verfügbar, oft wieder befestigen. Ist der Zahnnerv betroffen, leiten wir zeitnah eine Wurzelkanalbehandlung ein, um den Zahn langfristig zu erhalten und weitere Risiken zu reduzieren.
Dank moderner Methoden der Endodontologie und Mikrochirurgie lassen sich heute selbst schwer verletzte Zähne häufig erhalten. Im ZAHNZENTRUM AN DER AUE stehen dafür alle Mittel bereit – von 3D-Röntgendiagnostik bis zum OP-Mikroskop.

Notfall-
behandlungen

Manche zahnmedizinischen Probleme dulden keinen Aufschub. Unfälle im Mund-, Zahn- und Kieferbereich, starke Schmerzen oder Infektionen können ernste Folgen haben und sollten umgehend behandelt werden. Ein ausgeschlagener Zahn beispielsweise kann oft noch gerettet werden, wenn schnell gehandelt wird. Auch starke Nachblutungen nach operativen Eingriffen, plötzliche Schwellungen oder fieberhafte Infektionen wie Abszesse erfordern rasches Eingreifen, um Komplikationen zu vermeiden. Gleiches gilt für anhaltende starke Zahnschmerzen, die sich mit Schmerzmitteln nicht lindern lassen. In diesen Fällen sollten Sie unsere Zahnarztpraxis in Ebergötzen sofort kontaktieren oder außerhalb unserer Sprechzeiten den zahnärztlichen Notdienst in Anspruch nehmen, unsere Telefonansage hilft Ihnen die richtige Praxis zu finden. Leichte Zahnschmerzen ohne Schwellung, eine herausgefallene Füllung oder eine lose provisorische Krone können dagegen meist bis zu unseren regulären Praxisöffnungszeiten warten.

Falls Sie unsicher sind, ob eine sofortige Behandlung notwendig ist, rufen Sie uns oder den zahnärztlichen Notdienst an, um die Dringlichkeit einschätzen zu lassen. In einer akuten Notfallsituation sind Sie nicht allein – ob beim zahnärztlichen Notdienst oder direkt im ZAHNZENTRUM AN DER AUE: Erfahrene Zahnärzte sind immer für Sie da und sorgen dafür, dass Sie schnell die richtige Behandlung erhalten.